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"ich halte ´mal dafür, dass nicht jeder, der an eine(n) BL gerät, vorher gegen genug "Vollpfosten" gerannt ist, um bedarfsgerecht in den "Wenn Dir etwas Gutes widerfährt... wo ist dann der Haken?"-Modus zu gelangen. Auch das ist ja ein Grenzgang: Welche Chance haben dann die grossen Gefühle unserer grossen Sehnsüchte?

Aber doch ein Erklärungsversuch, weshalb es schwer sein könnte, einer/m BL (70 - 75% der erkannten sind weiblich, mag auch daran liegen, dass Männer wegen "so etwas" lieber ein paar Bier mehr trinken, statt in Behandlung zu gehen) zu "entkommen": In aller Regel präsentieren wir uns ja von unserer besten Seite, wenn uns an einem Menschen gelegen ist. Der/die BL spiegelt unsere beste Seite - und fordert sie unentwegt ab. Das ist toll, denn so wollen wir ja eigentlich sein... und können diese Einseitigkeit im "Alltagsbetrieb" auf Dauer gar nicht leisten... und irgendwann sind dann beide Seiten "enttäuscht", was ja nur heißt, dass Täuschung nicht mehr gelingt. Ist ganz alltäglich und führt dazu, dass man denselben Menschen ´mal mehr, mal weniger mag. Normale Ambivalenz halt, nur der/die BL kann Ambivalenz eben gar nicht..."
Mechanismen einer Borderline-Beziehung
(PRO)
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